Der eingebildete Kranke

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Vor gut einem halben Jahr bekam ich unverlangt ein Buch zugesandt.  Es handelte sich um den Erfahrungsbericht eines Hypochonders, erschienen 2006. Im Begleitschreiben bat die Verlegerin um eine Rezension; Titel, Aufmachung und Erscheinungsjahr machten aber nicht Lust darauf, dieser Bitte auch nachzukommen. Bis ich das Buch vor kurzem dann doch zur Hand nahm.

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Ärzte, wie wir sie uns wünschen

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Schubladen machen das Leben bekanntlich leichter. So bedeutet für mich etwa ein Besuch beim Orthopäden, dass man fünf Minuten mit dem Arzt spricht, anschließend geröntgt wird und dann die Empfehlung für eine Operation bekommt. Den Termin möge man bitte mit der Assistentin am Empfang ausmachen. Alles nur ein Vorurteil? Nun ja, zumindest alles schon erlebt.

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Die Mogelpackung – nur wer bemogelt hier wen?

Am 19.7. erschien in der SZ nun zum zweiten Mal innerhalb relativ kurzer Zeit
ein Artikel zur ‘personalisierten Medizin‘. Der Autor stellt darin erneut die These auf,
dass es sich bei diesem Begriff um nichts anderes als eine PR-Strategie der Pharmaindustrie
und interessierter Wissenschaftler handelt. Untermauern tut er diese These leider nicht. Weiterlesen

Lockruf zur Darmspiegelung: „Ich geh da hin!“

Der Bund niedergelassener Gastroenterologen (BNG) wird mit seiner Kampagne “Ich geh da hin!” zur endoskopischen Darmkrebs-Früherkennung nun auch auf Facebook aktiv. Das ist nachvollziehbar, aber ist die Maßnahme auch gelungen? Weiterlesen

WHO stuft Handystrahlung als möglicherweise krebserregend ein

„Krebsrisiko bei intensiver Handy-Nutzung“ titelt heute die Süddeutsche Zeitung. Angesichts der Ergebnisse der zugrundeliegenden Studie, ist diese Schlagzeile für meinen Geschmack zu effektheischerisch und irreführend. Weiterlesen