Medizinjournalist Günter Löffelmann

Schreiben – Medizinjournalismus und Medical writing

Trotz des anhaltenden Hypes um Bilder und Videos – Wörter sind nach wie vor unverzichtbar, wenn Journalisten berichten, beschreiben oder erzählen wollen. Abgesehen davon kommt kaum eine Grafik ohne Bildunterschriften aus, kein Erklärfilm ohne Voice-over, während ein guter Text seine Bilder selbst erschafft und zwar im Kopf des Lesers. Das Schreiben bleibt daher die Grundlage journalistischer Arbeit.

Oft genug fallen vor der Texterstellung aber noch andere Aufgaben an. Fürs Thema will die richtige Darstellungsform, das richtige Medium und vielleicht ein Styleguide zur zielgruppengerechten Sprache gefunden werden, Experten oder Patienten als O-Ton-Geber gecastet werden. Ein gelungenes journalistisches Produkt braucht daher zweierlei: ein stimmiges Konzept und guten Content – Form und Füllung eben.

Ob Sie nun Form, Füllung oder Beides brauchen – Sehen Sie sich um auf dieser Site, informieren Sie sich und machen Sie sich ein Bild von meinen Schwerpunkten. Und wenn Sie der Meinung sind, dass ich für Ihr Projekt der Richtige sein könnte, dann freue ich mich über Ihre Anfrage.

Sprechen – Gesellschaftsthemen, Literatur

Ursprünglich war das Sprechen nicht mehr als ein Hobby. Es begann mit literarischen Lesungen im privaten Kreis, später folgte das Engagement beim Münchner Bürgerradio Lora 92,4, wo ich bis heute als Moderator der Sendung Wissenschaft kontrovers sowie als Autor und Sprecher von Radio-Features zu Gesellschaftsthemen tätig bin (siehe auch Blog). Nun schließt sich die Professionalisierung durch eine Ausbildung zum Hörbuch- und Snychronsprecher an – Transfer in die medizinjournalistische Arbeit nicht ausgeschlossen.